Rohkaffee Afrika

Rohkaffee Afrika: Während im Osten Afrikas vorwiegend Robusta angebaut wird, gibt es im Osten Afrikas hauptsächlich Arabica Kaffee. Dabei sind Kenia und Äthiopen die größten Kaffeeproduzenten. Kaffee ist für Afrika ein wichtiges Wirtschaftsgut und ein Großteil des Bruttoinlandsprodukts wird vom Industriezweig Kaffee bestritten.Das Meiste der Kaffeeproduktion geht in den Export. Afrikanischer Kaffee hat wegen der ausgeprägten Säuren und fruchtigen Aromen einen ganz besonderen Geschmack und daher wird Rohkaffee aus Afrika von Kaffeekennern in aller Welt sehr geschätzt.

Äthiopien

Äthiopien ist vermutlich die Urheimat des Kaffees. Die Kaffees sind unvergleichlich im Geschmack. Für mich unterscheiden sich äthiopische Kaffees geschmacklich am meisten von anderen Kaffeeherkunftsländern. Den zitrisch, erdigen, manchmal auch beerigen Geschmack habe ich so in der Art bei anderen Kaffees noch nicht erlebt. Man kriegt mit äthiopische Kaffees aber auch sehr gut schokoladig hin. Dazu einfach ein wenig länger rösten oder die Rösttemperatur erhöhen.


Rohkaffee Äthiopia Sidamo Arabica Grade 2

Sidamo Äthiopischer Rohkaffee Arabica

Sehr kräftiges, eigenes Aroma. Würzig, floral beerig und wenn man länger röstet sehr schokoladig. Empfohlene Zubereitung: Mocca, Filter, Aeropress, Chemex, Frenchpress, Espressokocher, Vollautomat. Ernte 2018







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Rohkaffee Äthiopien Djimmah Arabica Grade 5

Rohkaffee 1 kg Äthiopien Djimmah Grade 5

Dieser äthiopische Rohkaffee ist handverlesen und stammt aus den Bergregenwäldern Äthiopiens. Er ist sortenrein und gilt mit seinen sehr fruchtig, würzigen Aromen zu einer echten Delikatesse. Etwas länger geröstet entfalten sich auch sehr schön schokoladige Noten. Sehr gehaltvoll mit eleganter Säure.
Wichtig: Nicht zu lange rösten, weil der Kaffee sonst  seine charaktereigenen Noten verliert.


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Rohkaffee  Äthiopien Maji

Rohkaffee Äthiopien Maji Arabica BioSpitzenqualität aus kontrolliert biologisch-organischem und nachhaltigem Anbau. Tassenprofil: kräftiges, würziges Aroma mit einzigartiger Fülle. Dieser Äthiopien Maji ist eine einzigartige Spezialität aus dem Regenwald und für viele einer der besten Kaffees der Welt. Gewaschene Aufbereitung.

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Rohkaffee Äthiopien Yirgacheffe 4kg

4kg Rohkaffee Grünkaffee Ethiopien YIRGACHEFFE selber rösten Arabica

Kaffee aus der Region Sidamo in gewaschener Aufbereitung. Kaffees aus der Region gehören zu den Allerbesten weltweit. Übermäßige florale Aromen bei zitroniger gut ausbalancierter Säure. Eignet sich wegen dieser Eigenschaften besonders als Filterkaffee. Sparpack 4 kg.

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Kenia

Das Hauptanbaugebiet liegt an den Hängen des Mount Kenias meist in Höhen über 1.500 Metern. Keniatische Kaffees haben wie auch äthiopische Kaffees für gewöhnlich einen ganz eigenen Geschmack. Im Gegensatz zu den oft zitrischen äthiopischen Kaffees schmecken Sie eher beerig, Je nach Bohne und Röstung schmeckt man vor allem Johannisbeere, Brombeere oder Stachelbeere raus. Ich selber trinke keniatischen Kaffee sehr gerne als Espresso pur aus dem Siebträger, weil ich so die Eigenheiten des Kaffees am besten rausschmecken kann.

Rohkaffee Kenia Josra Arabica AB Plus

Rohkaffee - Grüner Kaffee Kenia Josra (grüne Kaffeebohnen 1000g)

Kräftiges, harmonisches Aroma. Wunderbar beerige Aromen. Elegant austarierte Säure. Sehr komplexer, typisch afrikanischer Geschmack. Empfohlene Zubereitung: Filter, Aeropress, Chemex, Frenchpress, Espressokocher. Gewaschene Aufbereitung. Anbauhöhe 1.500 – 2.000 Meter.



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Rohkaffee Zambia Arabica 2kg

2kg-Rohkaffee-Gruenkaffee-ZAMBIA-SAMBIA-selber-roesten-Arabica-Kaffeebohnen

Sehr aromatisch mit lang anhaltendem Nachgeschmack. Sambischer Kaffee  ist typisch ostafrikanisch. Er verfügt über einen nicht so kräftigen Körper, ist dabei aber würzig und intensiv. Floral betonte Aromen und eine schöne, runde, nachhaltige Säure. Ein Genuss für Kaffee-Liebhaber. Kaffee aus Sambia zeichnet sich durch ein sehr volles Aroma  aus. Gewaschene Aufbereitung. Empfohlene Zubereitung: Filter, Aeropress, Chemex, Frenchpress, Espressokocher. Sparpack 2kg

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Rohkaffee Kongo Kivu Arabica

Rohkaffee Kongo Arabica

Dieser Rohkaffee aus der DR Kongo ist eine Rarität, weil in diesem Land zu 80% Robusta angebaut wird. Dieser Arabica Kaffee aus der Region Kivo, aus der die besten Kaffees des Landes stammen, ist sehr selten Sorten sind selten. Kongo Kivu Kaffee besitzt Aromen von Beeren, Mandarinen, Orange und Steinobst. Gewaschene Aufbereitung.

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Rohkaffee Malawi Grade AB

Rohkaffee Malawi Arabica

Malawi ist ein Land mit geringem Kaffeeexport. Die Anbaugebiete Malawis liegen  in Höhen zwischen 900 und 1100 Metern. 
Malawi Kaffees verkörpern florale, sanftige und fruchtige Aromen mit feinen Noten von Vollmilchschokolade. Ostafrikanische Kaffees schmecken süßlich, zart und unaufdringlich.
Dieser Kaffee zählt bei uns zu den großen Gewinnern.

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Was macht den Rohkaffee Afrika so besonders?

Einzigartige Fruchtaromen und vieeeeeeel Schokolade im Abgang

Zu den Kaffee Anbauländern Afrikas gehören die Länder Äthiopien, Kenia, Uganda, Tansania, Burundi, Sambia, Malawi, Simbabwe, DR Kongo, Madagaskar, Ruanda und Südafrika.

Äthiopien ist zweifellos das afrikanische Kaffeeland, von dem hier in Deutschland am meisten Kaffee getrunken wird. Weiterer Hauptabnehmer neben Deutschland ist Japan. Die bekanntesten Anbaugebiete sind Sidamo, Yirgacheffe, Djimmah, Harrar, Gimbi und Limu. Äthiopische Kaffees haben eine ausgeprägte, meist citrische Fruchtnote und Anklänge von Erde und im Abgang mit ganz viel Eigenartigkeit. Länger geröstet kommen unglaublich leckere schokoladige Noten zum Vorschein. Äthiopische Bohnen sind eher klein. So ungewöhnlich der Geschmack, so ungewöhnlich ist auch das Aussehen der Bohnen.
Die bekanntesten und besten Bohnen des Landes stammen aus der Region Sidamo, aus Harrar, wo die Bohnen wegen der hohen Temperaturen oft sehr erdig schmecken und Yirgacheffe, einem kleinen Gebiet innerhalb Sidamos.
Wegen des fruchtigen, lebendigen Geschmacks kann man Kaffee aus Äthiopien auch ganz ausgezeichnet im Sommer als Kaltgetränk verwenden.

Kenias Kaffee weist geschmacklich wie das Nachbarland Äthiopien ausgeprägte Säuren und fruchtige Noten auf, aber nicht so citrisch, sondern eher beerig im Geschmack und eignet sich wegen der weinigen Schwere eher für Filterkaffee. Hauptabnehmerländer sind Deutschland, die USA und Japan. Das Hauptanbaugebiet liegt an den Hängen des Mount Kenyas

Ugandas Kaffee ist hier in Deutschland primär mit seinem Canephora bekannt. Es wird aber auch Arabica angepflanzt. Ugandischer Kaffee hat ein ausgeprägtes Aroma mit ausgeprägter Fruchtnote, hat aber nicht so viel Säure wie Kenias oder äthiopischer Kaffee. Hauptabnehmer ist Spanien.

Auch Malawi ist ähnlich wie Ruanda, ein sehr kleines Kaffeeland. Einer der Hauptabnehmer ist Schweden. Anders als bei den typisch ostafrikanischen Kaffees hat der meist in gewaschener Aufbereitung hergestellte Arabica- Kaffee aus Malawi weniger Fruchtnoten

In Burundi werden auf meist sehr kleinen Farmen überwiegend Arabicapflanzen angebaut. Wegen des dortigen Bürgerkriegs sind viele Leute aus dem Land geflüchtet. Diese Arbeitskräfte fehlen nun dem Land, eines der ärmsten Länder der Welt. Hauptabnehmerland ist Deutschland.

Sambias Kaffee ist ein Spiegelbild ostafrikanischer Kaffees: Ausgeprägte Fruchtsäuren und erdige Aromen. Wegen seiner geringen Kaffeemenge spielt es im Weltmarkt nur eine kleine Rolle.

Simbabwe ist ein Kaffeeland, dem die politischen Bedingungen und Kriege arg zusetzen. Rund 3 Millionen Menschen sind auf Lebensmittellieferungen angewiesen und der Kaffeeexport leidet extrem unter den Bedingungen. Dabei ist Simbabwes Kaffee sehr hochwertig und erinnert geschmacklich an Heidelbeeren.

Die Demokratische Republik Kongo (früher Zaire)  ist der drittgrößte Staat Afrikas. Hier wird vorwiegend Robusta angebaut. Dieser ist sehr koffeinhaltig, sehr stark aber doch harmonisch im Geschmack. Wegen seiner Eigenheiten wird er oft in italienischen Espresso- Mischungen verwendet.

Madagaskar ist der zweitgrößte Inselstaat der Welt. Hier wird überwiegend Robusta in herausragender Qualität angebaut. Hauptabnehmer ist Frankreich. Der Kaffee wird wie so oft bei Robustas für Mischungen verwendet.

Ruandas Kaffee kann sich qualitativ durchaus sehen lassen und genügt hohen Ansprüchen. Neben der typisch afrikanischen Eigenarten kommen beim Kaffee aus Ruanda auch Aromen von Apfel, Beeren und Gras in die Tasse.

Kaffee aus Südafrika kennt man hier in Deutschland nicht so. Es ist in der Tat eine Rarität, qualitativ aber sehr hochwertig. Geschmacklich erinnert eher an amerikanische Kaffees. Es geht nur ein vergleichsweiser kleiner Teil in den Export. Das Meiste trinken die Südafrikaner selber.

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